Sunday, December 02, 2012

2 Jahre 9 Monate und 1 Tag Abstinenz

Sie mal einer an. Ich habe ja noch einen Blog?! Hmm, den sollte ich echt weiterführen... RE-Organisation, NEU-Findung...
Hier muss echt aufgeräumt werden: Seit der Eröffnung im 2006 waren schon 55630 Besucher(Klicks) hier. Im Schnitt sind es inzwischen 1000 Besucher pro Monat. 584(!) Kommentare wurden schon hinterlassen... Der grösste Teil ist SPAM... Also... Löschen Löschen Löschen... :-/

Monday, March 01, 2010

Wassermusik von T.C.Boyle

Zum Thema Prostitution:
"Scheiss auf dich und deine Mutter und deine wassersüchtige Hexenbrut, du skrofulöse Nutte mit Fussballtitten." [...] Lüstern hebt sie die Röcke hoch, spindeldürre Beine und ein vergilbter Busch Haare wie die Auflösung in einem Schauerroman.

Zum Thema Alkohol:
BETRUNKEN FÜRN PENNY
STURZBESOFFEN FÜR ZWEI
SAUBERES STROH GRATIS

Zum Thema Nüchternheit:
Die ganze Sache - der Ärger, die Anspannung, die langen Stunden des erzwungenen Nüchternbleibens - hat ihn fast kaputtgemacht. Sein Kopf ist eine eiternde Blase, Gin die einzige Medizin.

von T.C.Boyle aus Wassermusik (auf Deutsch erschienen erstmals 1987)

Tuesday, September 01, 2009

Wehren Sie sich! Noch ist es nicht zuspät!

Angriff auf die Freiheit

"Wehren Sie sich. Noch ist es nicht zu spät." Das neue Buch der beiden preisgekrönten SchriftstellerInnen Ilija Trojanow und Juli Zeh ist ein dramatischer Apell.

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." Mit diesem Zitat von Benjamin Franklin, Gründervater der USA, beginnen Ilija Trojanow und Juli Zeh ihr Buch. Zentrales Anliegen der beiden ist es, Begriffe wie "Sicherheit" oder "Terrorismus" zu hinterfragen, mit denen uns Onlinedurchsuchung, Überwachungskameras oder Fingerabdrücken im Reisepass schmackhaft gemacht werden sollen. "Angriff auf die Freiheit" ist ein 140 Seiten langes Plädoyer: Die seit einigen Jahren rasant zunehmende Beschränkung jahrhundertelang erarbeiteter bürgerlicher Rechte, so Trojanow und Zeh, dürfen nicht mehr länger hingenommen werden:
Der Begriff der "terroristischen Bedrohung" geht uns inzwischen völlig selbstverständlich über die Lippen. Wer ihn öffentlich hinterfragen will, gerät in Gefahr für völlig naiv gehalten zu werden oder gar selbst als verdächtig zu gelten. Nehmen wir die "terroristische Bedrohung" einmal unter die Lupe. Unter einer Drohung verstehen Juristen das In-Aussicht-Stellen eines künftigen Übels. Das Übel, welches der Terrorismus direkt in Aussicht stellt, sind die Opfer möglicher Anschläge. So grauenhaft diese Folgen im Einzelfall für die betroffenen Personen sind – vergleicht man die Opferzahlen statistisch mit den Verkehrstoten, den an Hitzschlag oder an Grippe Verstorbenen sowie den Opfern einer falschen medikamentösen Behandlung im Krankenhaus, kommt man nicht auf die Idee, dass Terrorismus die größte Bedrohung unserer Sicherheit sei. Der besondere Schrecken des Terrorismus besteht darin, dass er sich im weitesten Sinn politisch motivierter Gewalt bedient. Das heißt: Einem terroristischem Verbrechen wohnt Bedeutung inne. Der Anschlag auf das World Trade Center war nicht nur ein Massenmord an rund 3000 Menschen, sondern eine Metapher auf den gewünschten Untergang der USA oder gleich der gesamten "westlichen Welt". An diesem Punkt nistet ein fatales Missverständnis. Die Botschaft solcher Anschläge lautet nicht: "Wir werden euch zerstören." Sie lautet: "Wir fordern euch zur Selbstzerstörung auf." Warum das so ist? Weil uns der Terrorismus allein keinen nachhaltigen Schaden zufügen kann. Kein Land der Welt ist jemals durch Attentate wie jene des "islamistischen Terrors" ins Verderben gestürzt worden; keine Regierung wurde auf diese Weise abgesetzt. Terroristen besitzen nicht die Macht unseren Rechtsstaat zu zerschlagen, unsere Werte abzuschaffen und unsere Gesellschafts- und Lebensformen zu ändern. Sie können uns nur dazu provozieren es selbst zu tun. Sie benötigen unsere Mitwirkung. Sie bedrohen uns mit Folgen, die wir nur selbst herbeiführen können.

Die AutorInnen zeichnen den langen Weg der Gesellschaft zu den Menschenrechten auf: Sie schreiben über die Magna Carta, die Französische Revolution, das Deutsche Grundgesetz oder die allgemeine Erklärung der Menschenrechte – und stellen diese aktuelle Entwicklungen in verschiedenen Staaten gegenüber. Zum Beispiel, wenn es um den Schutz vor willkürlicher Verhaftung geht: Was in England 1215 erstmals in der Magna Carta formuliert wurde und auch Teil der US-amerikanischen "Bill of Rights" ist, gilt nach der Einführung des Begriffes "Feindlicher Kombattant" durch George W. Bush nicht mehr für jeden Menschen in den USA. "Feindliche Kombattanten" können beliebig verhaftet und für unbestimmte festgehalten werden – der "Krieg gegen den Terror" macht es möglich. Interessant ist für Trojaniow und Zeh auch die Sinneswandlung des Begriffs Terror selbst, der vor wenigen Jahrzehnten noch überwiegend für den Terror totalitärer Systeme gegen ihre Bürger angewendet wurde. Ebenso kritisch betrachten die AutorInnen die Kombination der beiden Wörter "Terror" und "Verdächtiger":
Wenn inflationär von "Terrorverdächtigen" gesprochen wird, zeigt schon die Sprache an, wohin die Reise geht. Eigentlich sind Verdächtige nach unserer Rechtsauffassung immer auch Unschuldige. Aber die erste Hälfte des Begriffs ("Terror") weist schon in Richtung Gewahrsam, Sondergericht und Folter. Da die NATO-Staaten einen "Krieg gegen den Terror" führen, der als Kampf gegen einen amorphen Gegner endlos sein muß, ist ein 'Terrorverdächtiger' bereits ein Krimineller, der unser Leben und unsere Welt bedroht. Das Wort, so aggressiv wie seine Suggestion, setzt die Menschenrechte in Klammern. Als hätten achthundert Jahre Grundrechtsgeschichte ihre Bedeutung verloren.
Während in den Schulen immer noch die Ideen von Grundrechten und Rechtsstaatlichkeit gelehrt würden, fände draußen bereits der große Umbau statt. Wer aufstehe und sage: "Es reicht! Ihr schlagt etwas kaputt, das sich nicht mehr reparieren läßt!", gelte als naiv, hysterisch oder gar als Terroristenfreund.
In den ersten Jahren nach dem 11. September 2001 waren die Zeitungen voll mit Warnungen vor dem Terrorismus, doch gab es kaum eine nennenswerte öffentliche Debatte über die Erweiterung der staatlichen Machtbefugnisse. Noch in den Achtzigern hatte eine geplante Volkszählung in Deutschland Massenproteste ausgelöst, weil viele Menschen eine Aktualisierung der Meldedaten als unerträglichen Eingriff in ihre persönliche Freiheit empfanden. Zwei Jahrzehnte später protestierte so gut wie niemand dagegen, daß jeder Bürger dem Staat seine Fingerabdrücke überlassen soll, obwohl es dabei offensichtlich nicht um die Fälschungsscherheit von Pässen, sondern um die Errichtung einer europaweiten Datenbank geht.
Immer wieder weisen Zeh und Trojanow darauf hin: Grundrechte sind ein Abwehrschirm gegen staatliche Eingriffe. Grundrechte sind Ordnungsprinzipien, die eine Gesellschaft so organisieren, dass sie sich in demokratischen Verfahren durch ihre Repräsentanten selbst regieren kann.
Es ist ein Irrtum, wenn der Einzelne glaubt, mit den Entscheidungen in Brüssel, Washington, London oder Berlin habe er nichts zu tun, solange immer nur von "Terroristen" die Rede ist. Wer sich nur dann an seine Grundrechte erinnert, wenn er sich persönlich geschädigt fühlt, hat entweder nicht verstanden, worum es geht, oder zeigt sich schlicht verantwortungslos.
An anderer Stelle mahnen die Autorinnen, dass "es kein per se 'gutes' System geben kann, dessen 'guten' Zielen man in Krisenzeiten bedenkenlos hart erkämpfte Rechte opfern darf." Und weiter: "Glauben Sie, diese Rechte nur unter der Bedingung abzugeben, daß der Staat 'gut' bleibt? Ein Staat wird gewiss nicht besser durch die Erweiterung seiner Befugnisse, im Gegenteil – je mehr Macht er konzentriert, desto größer wird die Gefahr von Mißbrauch. Und man wird Ihnen Ihre Rechte ganz bestimmt nicht an dem Tag zurückgeben, an dem Sie diese zurückfordern."
Schonungslos werden SpitzenpolitikerInnen zitiert, um deren Unwissenheit oder rhetorische Paradoxien aufzudecken – etwa die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Eigentlich läuft alles ganz prima, aber trotzdem brauchen wir mehr Überwachung". Oder Wolfgang Bosbach, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Bundestag: "Online-Durchsuchung, das geht nicht mit Messer und Gabel und auch nicht mit dem Fernglas. Dafür brauchen wir den Einsatz modernster IT-Technik, und da kann eine Mail dafür ein Beispiel sein." 
Oder Wolfgang Schäubles legendäre Äußerungen zum gleichen Thema: "Unter Online-Durchsuchung wird Verschiedenes verstanden, das ist klar. Da wird... da wird sowohl verstanden ... der Telekommunikation...der...der Verkehr, als auch die Durchsuchung in den Systemen selbst, weil die technische Entwicklung eben so ist, aber da müssen wir jetzt schon fast die ...die... die Internetexperten genauer befragen." 
Obwohl Politiker auf diese Weise ständig zeigen, dass sie von den Instrumenten, die sie fordern eigentlich keine Ahnung haben, gibt es in der Bevölkerung kaum Widerstand gegen ihre Pläne. Terroristen, so wird uns immer wieder vesichert, arbeiten verdeckt, verschlüsselt, anonymisiert und konspirativ. "Das Internet" wird zu einem Reich des Bösen stilisiert, zu einem "rechtsfreien Raum", den es generell zu bekämpfen gelte. "Das Internet ist das Tatmittel der Zukunft", sagt Jürgen Ziercke, Präsident des deutschen Bundeskriminalamts. Deshalb müsse man es streng überwachen. Was, so die Autorinnen Zeh und Trojanow, etwa so viel Sinn ergäbe, als würde man die Gefährlichkeit des Waldes beschwören, weil man aus Holz Speere zimmern kann.
Wir sind dabei, unsere persönliche Freiheit gegen ein fadenscheiniges Versprechen von "Sicherheit" einzutauschen. Die gegenwärtige Gleichgültigkeit im Umgang mit der Privatsphäre läßt ahnen, wie Staat und Konzerne in Zukunft über uns verfügen werden, sollten wie ihnen erlauben, noch umfassendere Instrumente der Kontrolle einzuführen. Dann wird es allerdings zu spät sein zum Widerstand. Ein autoritärer Staat kann jeden Protest im Keim ersticken, mit Hilfe von Gesetzen, die heute verabschiedet werden, um uns angeblich zu schützen. Wehren sie sich. Noch ist es nicht zu spät.


Quelle: FM4

Tuesday, June 09, 2009

Arsenal der Nordkoreanischen Volksarmee

Das Margeau hat etwas geschafft, wovon die C.I.A. seit langem träumt. 

Ich habe mich mit meinem Informanten aus Nordkorea  in einem Berliner Park getroffen. Dort übergab mir Barack Obama* einen Briefumschlag, der dicker als üblich war. Als ich dann in meinem Hotel den Umschlag öffnete, verschlug es mir die Sprache. Eigentlich habe ich Informationen über die Nordkoreanische Fussballnationalmannschaft erwartet, aber die Fotos und Texte sprachen ihre eigene Sprache. Während dem Übersetzen vom Nordkoreanischen ins Deutsche, wurde mir klar welche Informationen ich erhalten hatte. Ich versuchte Barack wieder zu kontaktieren, um ihm mitzuteilen, dass Ihm ein Fehler unterlaufen war. Jedoch aber blieb ich dabei, zum ersten Mal erfolglos. Seitdem ist Barack unauffindbar.
Wie auch immer, im Briefumschlag befanden sich Fotos vom gesammten Waffenarsenal der Nordkoreanischen Armee und detaillierte Angaben, sowie Anzahl der Waffen etc... Da mir kein Geheimdienst, ausser der Nordkoreanische, auf dieser Welt Gehör schenkte, voröffentliche ich die Informationen nun auf meinem Blog: 

*Name geändert.


Armee: 
aktive Soldaten:  1'200'000 (davon gehören 180'000 zu Spezialeinheiten)
Reservisten: 4'700'000 (Die Reservisten sind in 23 Divisionen und 6 Brigaden gegliedert)
Kosten: ca. 5 Mrd. US-$

Heer: 
Mann: 950'000 Soldaten gegliedert in 40 Divisionen und 40 Brigaden
Speziealeinheiten: 20 Brigaden (Diese Einheiten sind für Luftlande- und amphibische Operationen im Rücken des Feindes vorgesehen)

Panzer: 


Kampfpanzer T-34 
Anzahl: 300 Stück

Kampfpanzer T-54 und T-55 
Anzahl: 1600 Stück


Kampfpanzer T-62
Anzahl: 1600 Stück

Luftwaffe: 
ca. 86'000 Soldaten


Kampfjet MIG-21PF,PFM "Fishbed"
Anzahl: 190 Stück


Kampfjet MIG-23ML "Flogger" 
Anzahl: 46 Stück


Kampfjet-MIG-19 "Farmer" und Schenjang F-6
Anzahl: 110 Stück


Kampfjet MIG-29 "Fulcrum" Serie 9.13
Anzahl: 35 Stück
weitere Fluggeräte:
  • Kampfjet Schenjang F-7 (Kopie der MIG-21) Anzahl: 130 Stück
  • Frontbomber Iljuschin II-28 "Beagle" Anzahl: 50 Stück
  • Jagdbomber Suchoij Su-7BMK "Fitter" Anzahl: 30 Stück
  • Schlachtflugzeug Suchoij Su-25K "Frogfoot" Anzahl: 35 Stück
Die Luftwaffe verfügt über 28 Flugplätze. Davon besitzen 14 unterirdische Kavernen (dasmargeau kennt jeden einzelnen Flugplatz, mit Koordinanten in Breiten- bzw. Längengraden der Kavernen, auch deren die als Autobahnen getarnt sind)  

Flugabwehrsysteme:


Raketenabschussrampen SA 3 
Anzahl: unbekannt



Raketenabschussrampen SA 13 
Anzahl: 2300 Stück

Nuklearwaffen:

Interkontinentalrakete Taepedong-2 
Anzahl: 10 Stück 

Die Taepedong-2 lässt sich als einzige Rakete erfolgreich mit Nuklearsprängköpfen (bis 1000kg) bestücken. Nordkorea verfügt z.Z. über 3000 Zentrifugen zur Anreicherung von Uran. Pro Jahr werden 1,5 Atombomben produziert, seit 2006. 
2 Atombomben wurden bereits bei Tests verwendet. 2 weitere sind in der unterirdischen Kaverne Onchon deponiert. (Koordinaten: 38° 54 30 N, 125° 14 0 O )

Das ist nur ein Teil der Informationen die ich von Barack erhalten habe. Wer noch mehr haben möchte, der kann mir kurz einen Kommentar schreiben. 
Viel Spass damit...

Sunday, May 17, 2009

Die theoretische und praktische Demokratie (Teil2)

Kommt Zeit, kommt Mut! Wie schon in Teil 1 erwähnt, ist die Demokratie aus dem vitalen Bedürfnis der Menschheit nach einer gerechten und sicheren Gesellschaft entstanden. Das Werkzeug zur Bildung der theoretischen Demokratie waren primäre Medien. Darunter gehört der sokratische Dialog, die aktive Gruppenkommunikation oder ein simpler Unterrichtsvortrag, grundsätzlich also technikfreie Kommunikation. Einen starken Einfluss auf die Demokratie und ihren aktuellen Zustand, nahm die Entwicklung der sekundären und tertiären Medien. Darunter fallen Bücher, sowie die Television und Radio. Die Gemeinsamkeiten dieser technischen Medien sind, dass sie nur einseitige Informationsvermittlung ausüben. Diese Einseitigkeit hat einen starken Einfluss auf die Kommunikation in der praktischen Demokratie. Zieht man noch den Kapitalismus heran, der parallel zur Demokratie gebildet wurde, um den Handel zu regulieren, so zeigt sich, dass der willensstärkere Kapitalgeber auch der Informationsvermittler ist. Es entsteht ein Machtgefüge, welches alternative Informationen indirekt ausschliesst.
 
Nun hat aber die technologisierte Menschheit ein quartäres Medium entwickelt, dass auch als Werkzeug in der Demokratie dienen könnte. Die Sprache ist vom WEB2.0, oder umgangssprachlich auch als Internet bekannt. Das WEB2.0 ermöglicht eine zweiseitige Informationsvermittlung. Gleichzeitig aber auch verstösst es gegen jede aktuelle Regel des Neoliberalismus und Kapitalismus, da der duale Informationsaustausch nicht mit hohen bzw. nur mit ausgeglichenen Kosten verbunden ist. Die Folgen davon sind, dass das Individuum einer Informationsflut ausgesetzt wird. Da der Mensch unterschiedlich ein Medium wahrnimmt, fängt er an zu selektieren. Je länger diese Selektion stattfindet und sich das Individuum mit dem WEB2.0 auseinander setzt, desto misstrauischer wird es den Informationsvermittlern gegenüber. Die fatalen Folgen davon sind, dass die Tendenzen nach einer gerechten Gesellschaft abnehmen. Das WEB2.0 ist also eine Gefahr für die aktuellen Demokratien dieser Welt. Es verändert die gesellschaftliche Einstellung, das kollektive Verhalten und das allgemeine Wissen. 

Andererseits ermöglicht diese Form der dualen Kommunikation, eine detaillierte und schnellere Umsetzung der theoretischen Demokratie. Der Grund liegt nahe, da sie durch primäre Medien (z.B. Debatte), also auch eine Form dualer Kommunikation, entstanden ist. „Back to the roots.“ 
Geeignetes Beispiel dafür sind die Webseiten die Plattformen bieten, um soziale Netzwerke zu schaffen. Dort ist es möglich so genannten Communitys (sozialen Gruppen) beizutreten, oder neue zu gründen, um seine individuellen Ansichten und Meinungen mitzuteilen. Aus kollektivistischen Motiven und nicht kapitalistischen wird demokratisch Entschieden, ob diese Informationen auch gesellschaftlich relevant sind. Zusammengefasst also, stellt das WEB2.0 zwar eine Gefahr für die in Praxis umgesetzten Demokratien dar, aber gleichzeitig korrigiert es die genannten Fehler. Die Gefahr besteht also nur darin, dass die praktische Demokratie näher an die theoretische rutscht. Eine solche abnorme Veränderung macht dem Volk Angst und aus Angst entsteht auch Misstrauen dem neuen Medium gegenüber. Aber die Zeit ist nun gekommen, jetzt fehlt nur noch der Mut...

Ende.

Friday, March 20, 2009

Die theoretische und praktische Demokratie (Teil1)

Die Idee und Theorie mittels Demokratie staatliche Entscheide zu Fällen ist nicht schlecht. Die Herrschaft über einen Staat (Gebiet, Rechte, Gesetze, Menschen, etc.) den betroffenen und ansässigen Individuen zu zuteilen, klingt beinahe utopisch. Das aber genau soll der Fall in einem demokratischen Staat sein. 
Ein fataler Fehler der Demokratie ist aber die polyvalente Definition des Volkes. Es gilt Bedingungen zu erfüllen, um ein Angehöriger eines Volkes zu sein, so z.B. muss der Wählende 18 Jahre alt und physisch sowie psychisch vital sein. Zusätzlich muss der Wählende die ortsbedingte Staatsbürgerschaft besitzen. Mit diesen Bedingungen schliesst man schon einige % des Volkes aus. So z.B. werden in der Schweiz 20% der dort lebenden Menschen von direkten demokratischen Entscheiden, wegen Staatsbürgerschaft, ausgeschlossen. Die Minderjährigen zählen nicht zu den 20%. Ein weiterer fataler Fehler der Demokratie ist die Freiheit wählen oder nicht wählen zu dürfen. Ein aktueller Fall dieses fatalen Fehlers ist im Schweizerischen Kanton Aargau sichtbar. Gerade mal 31,7% gingen an die Urne. In diesem Fall herrscht eine Minderheit von Volksvertretern über eine Mehrheit. Dieser demokratische Entscheid ist aber bindend, wobei diese Bindung einen weiteren Fehler der Demokratie darstellt. Die Demokratie in der Praxis kann wegen diesen genannten Fehlern nicht als intakt bezeichnet werden. Sie ist und bleibt deshalb theoretisch. Folglich müssten alle Staaten die sich demokratisch nennen, neu bezeichnet werden. Für die Bezeichnung biete ich zwei Vorschläge:

1. Schlicht und einfach: „theoretisch demokratisch“

2. Dieser Vorschlag ist etwas komplexer. Politologen, Philosophen, Juristen und Wirtschaftsprofessoren, sowie Psychologen und Soziologen erarbeiten eine Checkliste. Diese Liste besteht aus Bedingungen, welche jeder Staat erfüllen muss, um sich demokratisch bezeichnen zu dürfen. Selbstverständlich basiert diese Checkliste auf den Grundideen und -prinzipien der Demokratie. Es ist auch wichtig, dass diese Experten nicht aus Eigeninteresse (z.B. Profit) an dieser Liste arbeiten. Eine unabhängige Kommission prüft anhand dieser Checkliste, wie demokratisch ein Staat ist und gibt ein Ranking in % an. So z.B. würde es dann heissen: „zu 65,4% demokratisch“, oder „zu 30,5% demokratisch“...

Es ist aber so, dass die Demokratie, aus dem gesunden Bedürfnis in einer gerechten Gesellschaft zu leben, entstanden ist. Nicht der einzelne Mensch, sondern das Kollektiv strebt nach einer gerechten Gesellschaft. Natürlich gibt es Alternativen zur Demokratie, aber die haben aufgrund der freien Marktwirtschaft, Globalisierung und dem blinden Vertrauen in das Kapital keine Chance sich zu profilieren. Schlussendlich haben wir keine andere Wahl, als die Demokratie zu akzeptieren so wie sie ist. Sie ist zurzeit die „beste“ Form die Sicherheit beim Streben nach Gerechtigkeit bietet. Ich bin zuversichtlich und optimistisch, dass der Mensch diese selbst geschaffenen Fesseln eines Tages abgeben wird. Kommt Zeit, kommt Mut!

Tuesday, March 17, 2009

In the Year 2525




In the year 2525
If man is still alive
If woman can survive
They may find...

In the year 3535
Ain't gonna need to tell the truth, tell no lies
Everything you think, do, and say
Is in the pill you took today

In the year 4545
Ain't gonna need your teeth, won't need your eyes
You won't find a thing chew
Nobody's gonna look at you

In the year 5555
Your arms are hanging limp at your sides
Your legs got not nothing to do
Some machine is doing that for you

In the year 6565
Ain't gonna need no husband, won't need no wife
You'll pick your son, pick your daughter too
From the bottom of a long glass tube

In the year 7510
If God's a-comin' he ought to make it by then
Maybe he'll look around himself and say
Guess it's time for the Judgement day

In the year 8510
God is gonna shake his mighty head
He'll either say I'm pleased where man has been
Or tear it down and start again

In the year 9595
I'm kinda wondering if man is gonna be alive
He's taken everything this old earth can give
And he ain't put back nothing

Now it's been 10,000 years
Man has cried a billion tears
For what he never knew
Now man's reign is through
But through the eternal night
The twinkling of starlight
So very far away
Maybe it's only yesterday

In the year 2525
If man is still alive
If woman can survive
They may find

In the year 3535
Ain't gonna need to tell the truth, tell no lies
Everything you think, do or say
Is in the pill you took today ....(fading...)

Sunday, March 01, 2009

Tuesday, January 27, 2009

Thesis; Die Hamas gibt es nicht!

Lange habe ich mich geweigert, etwas über den Konflikt im Gaza-Streifen zu schreiben. Der Grund dafür ist nicht die Gleichgültigkeit oder der Versuch zu Rechtfertigen das Kriege natürliche Prozesse des Homo Sapiens sind. Einer der berühmtesten Psychoanalytiker, Sigmund Freud, definierte die Kausalität zwischen Mensch und Konflikt im Bezug auf Aggression; Der Konflikt ist ein unausweichliches Nebenprodukt der Zivilisation, da die Ziele und Bedürfnisse des Einzelnen oft mit denen seiner Mitmenschen kollidieren. Diesem Vordenker gebührt jeglicher Respekt. Trotz seiner scharfsinnigen Bemerkungen, erkannte er die drohende Veränderung nicht. Der aufkeimende Nationalsozialismus zwang den Begründer der Psychoanalyse zur Emigration und dem Suizid im Exil.

In Kriegen, ob solchen wie die Nationalsozialisten geführt haben, oder solchen wie im Gazastreifen, bemächtigen sich die Parteien einer schrecklichen Waffe. Propaganda! Ich war wenigen Medien, während den ganzen Bombardements im Gazastreifen, ausgesetzt und bin es immer noch. Zuerst war ich wütend über den Einmarsch Israels in Palästina. Dann folgten Zahlen; 10, 20, 100, 300, 600, 1000, und die Letzte Zahl, die vor einer Woche gehört habe war 1455. So viele Palästinenser wurden umgebracht. Unfair wäre es nur über die Toten Palästinenser zu berichten. Israels Zahlen lauten; 1, 5, 10, und die Letzte Zahl die ich vor einer Woche gehört habe war 13. Das Verhältnis steht 1:111,9. Traurig oder?

Meine Trauer ist nicht die, dass das Verhältnis nicht gerecht ist (vor allem weil Gerechtigkeit relativ ist), sondern dass die Toten und die Opfer nur zu einer Zahl degradiert werden. Dank Propaganda, ist jeder weitere Tote, ob Israeli, oder Palästinenser, nicht bedeutend. Das ist Traurig!

Was fällt einem sonst noch auf beim Konsum von Bildern aus dem Gazastreifen zur Zeit der Operation gegossenes Blei (Name der Israelischen Offensive)? Richtig; Es gibt keine! Man sieht Bilder vor dem Konflikt und nach dem Konflikt. Vor dem Konflikt; Diese Bilder zeigen eine Militante Bewegung in Palästina. Die Hamas! Sie ist/war eine Regierungspartei, welche die Mehrheit der Stimmbevölkerung hat/te. Es sind Bilder von Verkleideten Männern oder manchmal Kindern mit Grünen Stirnbändern, einem Koran in der Rechten Hand und eine Kalaschnikow in der Linken Hand. Sieht doch bedrohlich aus, oder?
Nach dem Konflikt; Man sieht zerstörte Gebäude. Erleichterte Israelische Soldaten, die zurückkehren und natürlich auch traurige Palästinenser. Eines aber sieht man nach dem Konflikt nicht; die Hamas!

Während dem Gaza-Krieg, der offiziell einen Tag vor Obamas Vereidigung, zu Ende ging, hat man kein einziges Mal eine Äusserung oder einen Bericht eines Hamaskämpfers gesehen, der verifiziert werden konnte. Immer wieder hörte man, die Hamas ist schuld! Hamas benutzt Unschuldige als Schutzschilder. Hamas schiesst Kassams aus Schulhäusern ab. Hamas greift schon wieder Israel an...Hamas da, Hamas dort. Langsam fing ich an dieser Propaganda zu glauben und die Hamas zu hinterfragen. Die Hamas sind böse, oder? Jemand schrieb mal; Gerade darin liegt die Kunst der Propaganda, dass sie, die gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifend, in psychologischer richtiger Form den Weg zur Aufmerksamkeit und weiter zum Herzen der breiten Masse findet. Die Medienschaffende bemächtigen sich also dieser Aussage, oder? (Weiter unten, in Klammern, steht von wem sie ist)

Dies ging so weit, bis ich merkte, dass ich anfing die Hamas mit den Palästinenser und den Unschuldigen Toten gleichzusetzen und ihnen die Zerstörungen und das Morden zuweiste. STOP! Wurde mir klar und dann fing das Hinterfragen an;
Aber wieso hat die Hamas kein Gesicht in den Medien? Sogar die fragwürdige Al Quadia hat ein Gesicht; Osama bin Laden. Es gibt zwar Bilder von verärgerten Jugendlichen die nach Israelischen Panzern Steine werfen, aber diese Bilder gibt es auch hier aus der Schweiz. Das sind doch noch lange nicht Hamaskämpfer?! Was also ist ein Hamaskämpfer? Wie sieht ein Hamaskämpfer aus? Was ist seine wahre Ideologie, die ER bestimmt und nicht die Medien? Fragen über Fragen...
Ich persönlich glaube, dass sich hier ein Fundamentaler Fehler bei der Propagandamaschinerie eingeschlichen hat. Jemand hat vergessen der Hamas ein Gesicht zu geben. Deshalb lässt sich sehr schnell die Thesis aufstellen, dass es die Hamas gar nicht gibt. Sie ist eine Erfindung der Propaganda! Genau so wie die Aussage, dass der ewige Jude der Vertreter des Finanzkapitals sei. So viel ich weiss, gehört Ospel nicht der jüdischen Religion an.
Mit diesem Bericht möchte ich nicht Partei ergreifen, weder für Israel noch Palästina. Aber wenn es jemand schafft, mir die Existenz von der Hamas zu beweisen, dann gebührt ihm/ihr der gleiche Respekt wie ich dem Analytiker S. Freud erbringe. (Das Zitat oben „Jemand schrieb mal“ ist aus Mein Kampf von Adolf Hitler)

Tuesday, January 20, 2009

PhonesMC

Der Track ist von PhonesMC -Afrodite!

Es lohnt sich aufjedenfall, rein zu hören. geiler Track, geiler Clip, geile Lyric...






Und hier die ersten Reaktionen der PhonesMC-Fans:




mehr von PhonesMC auf Myspace!

Wednesday, January 14, 2009

Der dritte Weltkrieg...

Russia zu China; "Fuck you!"
China zu Russia; "WTF??"
***BooooM***
etc etc...
Eine merkwürdige, aber interessante Vorstellung von einem dritten Weltkrieg;


Sunday, January 11, 2009

Friday, January 09, 2009

Wednesday, January 07, 2009

Erste vollständige(!) Milchstrassen - Karte

Bravo! Wissenschaftlern der Universität Zürich ist es gelungen die erste vollständige Karte "unserer" Milchstrasse zu erstellen. Da die Milchstrasse wie ein flacher Teller rotiert (immerhin eine Geschwindigkeit von ca. 1 Million km/h), wird die Karte aus der Vogelperspektive dargestellt. Wenn also jemand in nächster Zeit vor hat unsere Galaxie zu erforschen oder sogar zu verlassen, oder ein anderes Sonnensystem besuchen möchte, dann kann er mit Hilfe der Karte ziemlich einfach die Erde wieder finden. Das ist doch wieder eine tolle Nachricht... 
Da frage ich mich, wie lange es dauern wird bis Google die Karte aufkaufen wird? Statt "Google Earth" nennt man es einfach "Google Milkyway", oder "Google Galaxy". Naja es lebe die Wissenschaft.


(erste vollständige Karte der Milchstrasse! Dort wo der Gelbe Fleck ist, ist die Sonne. Auf den roten Spiralarmen befinden sich weitere Sonnen. Das blaue sind Gasflecken) 


Wer sich noch mehr dafür interessiert, hier bitteschön der Link; PRO-PHYSIK!

Saturday, January 03, 2009

Hobby-Fotografen

Auf dieser Homepage treffen sich z.T. sehr begabte Hobbyfotografen. Jeder hat die Möglichkeit seine Bilder auf die Plattform raufzuladen und sie schliesslich von anderen Gleichgesinnten beurteilen zu lassen. Die Gratisversion erlaubt den Upload von nur einem Foto pro Woche und einen eingeschränkten Zugang zu allen Galerien. Wenn man mehr möchte, kostet der Service zwischen 4-8 Euro Monatlich. Aus meiner Sicht lohnt sich das Zahlen nicht (da kein begeisterter Hobbyfotograf), aber aufjedenfall würde sich ein Blick auf "http://www.fotocommunity.de/" lohnen...

Hier spielt der Hobbyfotograf mit Kontrasten und was dabei herauskommt, ist ein beeindruckendes Landschaftsportrait...




18 Minuten dauerte die Belichtungszeit bei diesem Foto. Nordlichter sind zu sehen, als auch die Drehung der Erde...

Saturday, December 27, 2008

Schon wieder eine Apokalypse - 21.12.2012

Von Nostradamus, Päpsten und Mayakalendern  by Margeau ☺

Endzeit, Armageddon, Weltuntergang, Gottesgericht, Zeitenwende oder Ende der Geschichte. Bei den Meisten Deutungen (Prophezeiungen) auf den Weltuntergang wird die ganze Menschheitsgeschichte als Unheilsgeschichte gesehen, die einem schrecklichen und katastrophalen Ende zutreibt. Glaubhaft? Nicht wirklich, oder?
Mit diesem „Ende“ habe ich mich kurz auseinander gesetzt, und diene somit dem Sinn und Zweck dieses Blogs; Die Suche!


apokalyptische Reiter

Anfang 1 - Arzt Nostradamus

Die Christen! Einst wollten sie die ganze Welt bekehren, doch die Welt liess es nicht zu. Früher waren die Christen die schärfsten Gegner der Propheten. Alles was mit Wahrsagen zu tun hatte, wurde verworfen. Die Angst der Kirche damals, dass ihre Zukunft entschleiert werden könnte, war so gross, dass Leute verteufelt und schliesslich umgebraucht wurden. Was kann man auch von einer Institution erwarten, welche bis ins 15. Jahrhundert geglaubt hatte, die Erde sei eine Scheibe? Jedoch aber, gab es auch unter Christen Leute die ihre Prophezeiungen trotz Verbot niederschrieben. Berühmtestes Beispiel ist der Arzt und Apotheker Nostradamus. Seine Verse musste er so schreiben, damit sie die Kirche nicht versteht. Heute versteht man sie immer noch nicht und es gibt Esoteriker die tatsächlich an die Verse glauben. Das ist auch verständlich, denn die Verse überlassen jedem Leser einen sehr grossen Spielraum für die individuelle Deutung oder Interpretation. Sie treffen deshalb auch häufig zu, nur das Datum stimmt dann meistens nicht. Beispiel; 11.September 2001. Das WTC stürzt ein. Nostradamus Prophezeiung; „Die beiden Grossen Brüder reissen weg...“ Wie gesagt, man hat einen grossen Deutungsspielraum und das Datum stimmt nicht. Weiterhin aber, weist Nostradamus auf den Weltuntergang hin. Der hätte nach seinen Schriften am 11.August 1999 stattfinden sollen. Wir sind aber immer noch da.


Die grossen Brüder und Nostradamus

Anfang 2 - Erzbischof Malachias

Unter den Christen gab es aber einen weiteren Weissager. „Malachias von Armagh“ war als Erzbischof in Irland von der katholischen Kirche als Heilig gesprochen worden. Seine Weissagungen, die ihm die katholische Kirche noch heute nicht zuschreibt, heissen „Prophetia de summis pontificibus“. Er beschreibt darin die Ernennung der 111 Päpste nach seiner Zeit. Die Aussagen in seinen Schriften über die Rufnamen und Wappen der Päpste ist erschreckend genau! Sogar die Zeit stimmt. Beispiel; „Johannes Paul II“ – De labore solis = Von der Bedrängnis der Sonne. Als dieser Papst geboren wurde, fand eine Sonnenfinsternis statt, als er Begraben wurde fand ebenfalls eine Sonnenfinsternis statt!
In seinen Schriften steht auch geschrieben, dass nach dem 111 Papst die Hand Gottes über die Menschheit richten wird. Es wird also der Untergang prophezeit. Ob es der Untergang der katholischen Kirche oder der gesamten Menschheit ist, kann man nicht so deutlich herauslesen. Aber eines ist klar, auch die letzte und 111 Prophezeiung ist eingetroffen. Der heutige Papst „Benedikt XVI“ ist der letzte katholische Glaubensführer. Nach seinem Tod wird es keine Päpste mehr geben, so nach Malachias!


Der "letzte" Papst - Benedict XVI

Anfang 3 – Hochkultur Maya

1519 haben die Spanier im Namen der Kirche die Maya - eine Hochkultur in Mexiko und Mittelamerika - innerhalb weniger Monaten vernichtet. Die fortschreitende Christianisierung zerstörte fast alle Schriften. Zum Glück gab es noch Bischöfe die insgesamt 4 Schriften retten konnten, um sie dann für später Generationen aufzubewahren. Erst 1880 kamen sie wieder hervor und die Wissenschaft fing sich damit an zu befassen. Die Texte erhielten astronomische Prognosen, wie z.B. Mondfinsternisse, Sonnenfinsternisse, Umlaufbahn der Venus, Mondzyklen etc. Man fand auch heraus, dass die Maya ein komplexes Verständnis von Architektur, Astronomie und Mathematik besassen. Weiterhin erkannte man, die Wichtigkeit eines Kalenders.
Der Maya-Kalender ist genauer als unser und übertrifft ihn bei weitem. Um den Unterschied zu erklären, müsste man die Maya mit den Menschen von heute vergleichen. Dabei spielt das Zeitempfinden eine wesentliche Rolle. Wir im Westen empfinden die Zeit als Linear. Alles ist vergänglich! Die Maya jedoch sehen die Zeit zyklisch. Alles wiederholt sich! Die Logik dieses Empfinden bestätigt sich in der Natur. Denn dort sind Zyklen und Rhythmen bestimmend. Der Zyklus steht also über das individuelle Leben.
Der Maya-Kalender besteht aus 3 Unter-Kalendern, die so aufgebaut sind wie 3 Zahnräder die ineinander Laufen (siehe Graphik). Der innerste Kalender betrifft die Menschen und ihre Zyklen; Schwangerschaft, Fruchtbarkeit, Geburt bis Tod, Empfinden, etc. Der zweite Kalender betrifft den Zyklus der Erde (ähnlich wie unser, ist aber genauer); Umrundung der Sonne, Anzahl Tage, Mondphasen, Saat- und Erntezeit etc. Der äussere Kalender betrifft den Zyklus der Planeten und Galaxien; Konstellation der Milchstrasse, Venus etc.
Der äusserste Zyklus wiederholt sich alle 5125 Jahre. Die Maya kannten noch einige weit grössere Zyklen; z.b. Zivilisationszyklus, von denen es aber nur 5 gibt. Wir befinden uns zur Zeit im vierten (5 x 5125!).


3 Zyklen im Mayakalender

Die Maya haben nun dieses Getriebe laufen gelassen. Anscheinend lassen sich so Prophezeiungen „berechnen“. Sie haben berechnet, dass am 21.Dezember 2012 die Welt, so wie wir sie kennen, enden wird. Schon wieder also eine apokalyptische Vorhersage? Ehrlich gesagt, verging mir das Be-Lächeln sehr schnell bei weiteren Recherchen.


Anfang 4 - Hochkultur vs. Postmoderne

Am 21.12.2012 finden astronomische Konstellationen statt die sich alle 25'700 - 25’800 Jahre (!) wiederholen. So z.B. wird sich an diesem Tag die Sonne exakt in der Mitte der Milchstrasse platzieren. Dazu kommt noch eine weitere Konstellation, die mich eher beunruhigt. An diesem Tag vollendet die Erde einen kompletten Kegelumlauf, ihre Präzession (trudelnder Kreis) um die eigene Achse. Dies geschieht auch alle 25'700 – 25'800 Jahre. Die Präzession ist für die Intensität der Sonneeinstrahlung verantwortlich und in einem gewissen Rahmen hat sie einen Einfluss auf die Eiszeiten (siehe Milanković-Zyklen). Was sich dann verändern wird, ist nicht klar. Aber es ist klar, dass eine Veränderung stattfinden wird. Heute fällt es uns schwer an die Voraussagungen einer Hochkultur, welche die Kunst sich selbst im zeitlichen Kontext zu erkennen besass, zu glauben. Zivilisationen wachsen und gedeihen, um dann zu zerfallen. Aus der Asche des Zerfalls wachst neue Ordnung, eine neue Zeit.
Rational lässt sich dies durch mathematische Formeln einfach begründen; Transformation und Erneuerung.



Monday, December 08, 2008

Der Fuss des Faschismus steckt im Stiefel

- Italien und der Faschismus -

Im Juli 2006 fand das Fussball-WM-Finale Frankreich vs. Italien in Deutschland statt. Ich sass mit einigen Freunden in einem italienisch/spanisch/österreichischem Restaurant in der Schweiz und verfolgte das Spiel mit grosser Spannung. Wie so viele, wurde auch ich von der Fussball-Euphorie gepackt. Kurz nach dem Anpfiff kam der Kellner um die Bestellung aufzunehmen. Ich bestellte eine Pizza mit einem grünen Salat. Daraufhin fragte mich der Kellner ob ich die Italienische oder die Französische Sauce möchte. Natürlich wählte ich die Französische.


Die Spannung steigt

Das Spiel wurde von Millionen, wenn nicht sogar von Milliarden von Menschen verfolgt. Die Spannung stieg von Minute zur Minute. Als dann schliesslich in der 90sten immer noch 1:1 stand, erreichte die Spannung ihren Höhepunkt in der Nachspielzeit. In der 109ten Minute passierte aber etwas, womit niemand gerechnet hatte. Der Französische Nationalspieler Zenadine Zidane beendete seine Fussballkarriere mit einer roten Karte, in dem er den Italienischen Gegner Marco Materazzi mit einem „headbutt“ niederschlug. Italien wurde Weltmeister.


Zizou sieht rot

Doch dieser Sieg wurde vom „kleinen Zidan-Materazzi-Vorfall“ überschattet. Nicht nur die FIFA, sondern auch einige Gerichte wollten wissen, was der Italiener dem Franzosen gesagt hatte, dass der so ausgerastet sei. Zuerst hiess es, es ging um seine Schwester, dann um seine Mutter und böse Zungen behaupteten; Materazzi spottete über die Herkunft Zizous... eine rassistische Bemerkung?!?! Dieser „Algerische Terrorist mit Französischem Pass“ Zidan, muss ja auch wirklich wegen jeder Kleinigkeit ausrasten!!

Die FIFA, der grösste, selbsternannte, „formelle“ Feind des Rassismus, dementierte: „Nein, nein, Materazzi, der Italiener, hat nichts Böses über die Herkunft des Algeriers, mit Französischem Pass, gesagt. Es ging um die Ehre und seine Schwester...“

Ich erinnerte mich noch an den Geschmack meiner Pizza, der Salat mit der französischen Sauce schmeckte lecker, aber die Pizza, die schmeckte anders...


Der Weltmeister und der Abfallhaufen

Der Vorfall wurde geklärt. Beide mussten wenige Tausend Euro zahlen und etwa 3 Spiele aussetzen. Zizou zog sich zurück und Materazzi nahm, mit seiner Mannschaft, den Weltmeistertitel mit nachhause. Jubelnd wurde die Italiennische Mannschaft in Rom empfangen. Kurz darauf legte sich die Euphorie der stolzen Italiener und Italienerinnen. Doch der Stolz selbst wollte sich nicht legen und blieb. Von soviel Stolz vergass die Regierung, ihren Abfall in Neapel richtig abzutransportieren. Der braune Haufen wurde grösser und grösser und für die Medien ist ein stinkender Abfallhaufen gefundenes Fressen. Die Linke Regierung war nicht gerade der Weltmeister im Abfallbeseitigen. Also musste ein Held her, der wirklich jeden Abfall aus ganz Italien beseitigt. Dies forderten die „mit Abfall gefütterten Medien“ in Italien.


Abfallberge in Neapel

Diese Meldungen aus Neapel haben mich immer wieder belustigt. Ich schmunzelte bei jedem Bericht und dachte, wie das doch stinken müsste und ja, die haben da wirklich ein Problem. Doch was dieses Problem, inszeniert oder nicht, wirklich mitbringt, war nicht der Gestank. Es war etwas anderes, dass mir nicht so schmeckte...


Decide Berlusconi II

Dieses Jahr im April 2008 wurde der Medienmogul, Multimilliardär und Besitzer von AC Mailand Silvio Berlusconi schon wieder aus der Opposition zum Prime Minister von Italien gewählt. Sein Wahlspruch und Versprechen lautete: „Sicherheit und Ordnung“. Natürlich wird jemand gewählt, wenn er verspricht, den Abfall aus Italien zu beseitigen. Das brauchte Italien am nötigsten. Der Held Berlusconi hat es geschafft, hielt sein Versprechen und der Abfall wurde beseitigt, zumindest aus den Medien. Nun herrscht wieder Abfallordnung in Italien.


Rechtspolulist und Multimilliardär Berlusconi

Fascism I

Berlusconi hatte es auch in der Opposition geschafft, von der Mitte aus bis zu den weit rechtsaussen stehenden Parteien aufzuräumen. Darunter ist auch die Lega Nord, die sofort zu packte. Die Regierung Berlusconi nahm einen Antrag der Lega Nord an, in dem „Integrationsklassen“ gefördert werden. Ab 31. Dezember 08 werden ausländische Schüler und Schülerinnen in Italien Aufnahmetests für die „normalen“ Klassen absolvieren müssen. Sollten sie nicht bestehen werde sie „Integrationsklassen“ besuchen müssen. Die Regierung begründet dieses Vorgehen damit, um dem unterschiedlich schnellen Lernprozess der ausländischen Kinder und der italienischen Schulkinder entgegenzuwirken. Man will die Zahl der ausländischen Schulkinder in einem proportionalen Verhältnis zur Zahl der italienischen Kinder haben, um zu vermeiden, dass sich ausländische Schulklassen bilden, in denen „es für die italienischen Schüler eben nicht mehr genügend Platz gibt.“

Als ich das in der Zeitung las, konnte ich es nicht fassen. Ich war geschockt! Die Italienische Regierung führt ein Rassengesetz ein. Während dem Faschistischem Naziregime in Europa, gab es das auch schon. Es gab staatliche Klassen für Juden, Klassen für Ausländer und Klassen bei der eine proportionale Obergrenze für „nicht arische Schüler“ festgelegt wurde. Die Begründung dieses Bildungssystems: „...Damit die deutschen Schulen nicht überfüllt werden“. Mein Gott, diese Parallelität...

reine Italienische Klasse


Fascism reloaded

Das Motto des Abfallbeseitigers Silvio lautet „Sicherheit und Ordnung“. Schöne bürgerliche Worte wurden gewählt, die nicht nur in Italien gut ankommen. 3000 Soldaten wurden dieses Jahr in die Italienischen Grossstädte geschickt. Die Soldaten bewachen Botschaften, Bahnhöfe und Monumente. Natürlich unterstützen sie dabei auch die Polizei bei der Kriminalitätsbekämpfung. Nach den massiven Kosteneinsparungen bei den Polizeikräften durch Berlusconi, ist eine solche Unterstützung auch enorm notwendig. Eine spezielle Schulung brauchen die Soldaten nicht, denn der Einsatz kostet schon etwa 62,4 Millionen Euro. Paradox!

Als ich davon erfuhr, lief es mir kalt den Rücken runter. Mein Gott, dachte ich, das kenne ich doch schon. Die schleichende Militarisierung des Stiefels fand vor Millionen von Augen der Italiener und Italienerinnen, vor den Augen der Touristen und Touristinnen, vor den Augen der Menschenrechtsbeobachtenden und der ganzen Weltbevölkerung statt. Keiner, aber wirklich niemand fragte: „Wozu das ganze? Wäre es nicht sinnvoller, die Polizeikräfte weiterzubilden und neue zu schulen?“ Auf die Antworten musste ich wirklich nicht lange warten. Die 3000 Soldaten überwachen nun Flüchtlinslager und die konzentrierten Camps für Roma. Besonders „gute Soldaten dürfen sogar illegale Roma-Lager auffinden und eliminieren.“ Dafür muss man nur im Irak-Krieg gedient haben. Schule? Nein, Schule bleibt in Italien auf der kurzen Strecke.


3000 Soldaten bewachen unteranderem Rom


Fascism Revolutions

Sicherheit und Ordnung. Ja, das wollen die Bürger und Bürgerinnen Italiens. Doch diesem Wunsch steht nicht der Abfall Berlusconis im Weg. Also nicht mehr, der stinkende Haufen ist jetzt weg, aus den Augen aus dem Sinn.
Es ist etwas anderes, etwas komisches, mit Händen und Füssen – wenn ich diese Worte schreibe, schmerzt mein eigener Zynismus - Es läuft, stielt, stinkt und passt einfach nicht in das saubere Bild einer Nation! Die Roma! Wenn man Sicherheit und Ordnung schaffen will, vergisst man schnell, dass man es mit Menschen zu tun hat.
Die Italiener und Italienerinnen fühlen sich von diesen Menschen bedroht. Dies erkennt man, da kein Widerstand geleistet wird gegen das Vorgehen der Regierung. Diese Menschen, die schon in erbärmlichen Behausungen wohnen, werden vertrieben oder in Camps konzentriert. Die Fingerabdrücke ihrer Kleinkinder, der unschuldigsten Lebensform der Welt, werden genommen und aufbewahrt. Die Regierung sagt: „ Es ist eine Vorsichtsmassnahme.“
Man nimmt also an, dass jedes Neugeborene Romakind ein Krimineller ist.


Romakinder bei der Fingerabdruckabgabe


Schock! Ja, ich bin geschockt. Wut! Ja, ich bin wütend. Natürlich auch auf die Italiensche Bevölkerung. Die rassistischen Übergriffe häufen sich immer mehr und mehr. Roma-Lager werden angezündet! Menschen aus anderen Ländern werden verprügelt! Andersdenkende werden subventioniert! Medien werden manipuliert! Rassengesetze werden angenommen! Man bekennt sich offiziell zum Rassismus!
Das Schweizer Fernsehen hat es erkannt: „Rauer Wind für Immigranten in Italien“. So wird eine kurze Dokumentation in der Rundschau genannt. Das ist kein „Rauer Wind“. Das ist die Ruhe vor dem Sturm. JA! Ich spreche vom Faschismus! Der steht nicht in Italien vor der Haustür, sondern ist mit einem Fuss im Stiefel drin.

Aber es gibt Widerstand! Wie lange der sich noch hält, ist nicht klar. Zum einen sind da die Oppositionellen und zum anderen die Studierenden. Beinahe Täglich finden Demonstrationen in Italien statt die von den Medien totgeschwiegen werden. Manchmal kommt aber doch noch etwas raus. Kürzlich als Berlusconi den Universitäten den Hahn abdrehen wollte, gingen Tausende auf die Strasse. Sie demonstrierten gegen die Bildungsreformen dieser Regierung. Leider wurde der Widerstand von der Bevölkerung nicht unterstützt. Es kam sogar zu Übergriffen auf die Demonstrierenden. Mit Schlagstöcken und Baseballschlägern ging die Neonazistische Vereinigung „Forza Nuova“ auf die Studierenden los.
Erschreckend ist diese Parallelität zur Sturmabteilung –SA- des Naziregimes in Deutschland.


Fascism re-entered?

Widerstand! Das braucht Italien. Wenn der nicht von Innen gehalten werden kann, dann muss er von Ausssen geleistet werden. Als der verstorbene Rechtspopulist Jörg Haider in Österreich mit seiner Partei erschreckende Siege kennzeichnete, schickte Brüssel Delegierte nach Österreich, die über ein Jahr lang, der Regierung auf die Finger schaute. Der Grund war, dass die politische Entwicklung in Österreich Formen annahm, die es zur Zeit des Naziregimes gab. Man wollte die Wiederholung der Geschichte verhindern. Mit Erfolg. Die skurrile politische Entwicklung in Italien ist schon mehrere Schritte weiter. Der Faschismus hat in Italien Fuss gefasst. Und Brüssel? Wo ist Brüssel?



Rassistische Übergriffe: Rauher Wind für Immigranten in Italien:




Quellen: 

Tuesday, November 25, 2008

"Wer liest diesen Blog noch?"

Also, die Frage habe ich mir schon öffters gestellt: “Gibt es Leute die diesen Blog noch lesen?“.

JA! Es gibt Leute die es tun! Zur Erläuterung: Ich habe da so einen Statcounter auf dem Blog installiert. Das Ding ist super. Es zeigt mir an, wieviele Leute den Blog angeschaut haben, woher sie den Link zum Blog kriegen, wie lange sie den Blog anschauen, woher sie kommen (jaja, sogar die IP-Adresse wird angezeigt). etc...

Die Daten sind aber für mich alleine nicht so interessant. Also ich werde hier kurz transparent sein und einiges auflisten:

Besucher seit Februar 2006 : 13008 

----------

Besucher November 2008: 581 (!!!)

-----------

Die folgende Graphik zeigt aus welchen Ländern die Letzten 100 Klicks herkommen:

1.Platz geht also an die SCHWEIZ (20 Klicks), natürlich, denn die meisten Besucher kennen mich persönlich und wollen wissen was ich wieder für Zeugs schreibe. (cloedel und saileklein sei dank)

2.Platz geht an die USA (16 Klicks)...hmmmmm... dank diesem Counter, weiss ich, dass die Meisten Amis über www.google.com auf meinen Blog finden. Sie suchen nach Cynthia Jane Breakspear. Gleich nach Wiki, also an 2ter stelle wird mein Blog angezeigt. Toll oder? :-)

3.Platz geht an DEUTSCHLAND. Sie schauen sich Bilder über google an und laden sie runter. Die Bilder aus Jamaika sind die beliebtesten, kurz nach "Pyramiden in Bosnien". Wenn man also bei www.google.com "Pyramiden in Bosnien" oder "heile selassi" eingibt und dann Bilder anklickt, wird gleich 2 Mal mein Blog angezeigt. TOLL!!! :-)

4. Platz geht an UNBEKANNT. Auch hier sind Bilder über Google der ausschlaggebende Link.

Letzter Platz geht an Mexico. Auch hier hat der User aus Sonora, Hermosillo nach Cynthia Jane Breakspear gesucht. 
----------

Meist genutzte Internet-Browser der Besucher von dasmargeau:
Firefox 3.0.4  = 33%
Microsoft Internet Explorer 7.0 = 22%
Microsoft Internet Explorer 6.0 = 21%
Safari 1.2 (Mac) = 11%
Firefox 2.0.0 = 7%
Opera 9.62 = 2%
Opera 9.51 = 2%
Microsoft Internet Explorer 8.0 = 1%
Google Chrom 0.2 = 1%

Firefox scheint wohl der beliebteste Browser zu sein...
----------
Die meisten Besucher (38%) meines Blogs arbeiten mit einer Bildschirmauflösung von 1280x1024. Nur 3% haben eine Auflösung von 800x600.

----------

Leider bleibt der grösste Teil der Besucher unter 5 Sekunden auf dem Blog... Es sind, naja, fast peinlich zu schreiben, 85% die kurz den Blog sehen und sofort wieder abhauen. :-(
10% aber bleiben zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten auf dem Blog. Das ist immerhin etwas!


Thursday, October 30, 2008

Oktober

1.Eintrag im Oktober. 
Schon wieder nichts Neues im Westen, ääh ich meine in Olten, ääh ich meine... 
ach ich meine gar nichts.